terracrop, ihr Unternehmen für  die innovative Landwirtschaft

Sie sind

Landwirt. Sie nutzen bereits eine Biogasanlage oder interessieren sich für das Thema "Biogasanlagen wirtschaftlich bauen und betreiben". Sie haben längst erkannt, dass die Landwirtschaft die Schlüsseldisziplin für die nachhaltige Entwicklung  Ihrer Familie und aller Menschen ist. Deshalb wissen Sie, wie wichtig die Zukunftsfähigkeit Ihrer Arbeit ist. Und Sie wissen auch, dass es besser ist, wenn Sie bei Ihren wichtigen Entscheidungen die richtige Hilfe und Unterstützung bekommen. 

 

Willkommen bei 


Ich bin

Ernst Lages, Diplom-Wirtschaftsingenieur, verantwortlich für das Unternehmen terracrop und seit über 30 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien tätig.

So erreichen Sie uns:

Terracrop, Seestraße 2, 83253 Rimsting/Chiemsee. Phone: +49 8051 9645727, Fax: +49 3222 6425473, Mobile: +49 171 5422121, E-Mail: elages@t-online.de, terracrop@gmail.com,

Web: http://www.terracrop.com, facebook:https://www.facebook.com/ernst.lages, Twitter: https://twitter.com/ernst_lages,  Instagram: terracroplebenohnemuell

 

Warum Biofermenter für unsere Zukunft lebenswichtig sind 

Biogasanlagen sind grundlastfähig, sie liefern immer Strom, auch ohne Wind und Sonne und sie liefern einen unbelasteten Biodünger zur Bodensanierung. Die üblicherweise in der Landwirtschaft anfallende Biomasse,- wie Maispflanzen, Energiegras, Gülle und Mist wird in einer Biogasanlage fermentiert und daraus Biomethan produziert. Fermentierte, unbelastete Gärrückstände sind bester Biodünger und deutlich weniger aggressiv als frische Gülle oder Mist.

Eine vielversprechende Alternative  zu Mais:

Energiegras  der zweiten Generation

 

Der Methangas- Ertrag ist vergleichbar mit Mais:

ca. 100 m³/t FM


GreenStar: ein horstbildendes Riesen-Weizengras mit

  • tiefreichendem Wurzelsystem
  • Trockentoleranz
  • hoher Frosthärte ab 3-Blatt-Stadium
  • lang anhaltendem Wachstum bis in den Oktober hinein
  • der Fähigkeit, Humus zu bilden  
  • hoher Keimfähigkeit
  • mehrjährigem Wachstum
  • ausdauernden oder perennierenden Eigenschaften, mehrere Jahre alt werdend und dabei jährlich blühend und fruchtend
  • geringen Bodenansprüchen. Deshalb ist die Pflanze auch für schwächere Standorte bestens geeignet
  • dem Vorteil der Reduzierung der Brutto- Ackerfläche
  • der Eigenschaft, dass im Gegensatz zu vielen anderen Energiepflanzen, wie etwa der Durchwachsenen Silphie, das mehrjährige  Energiegras Greenstar mit herkömmlicher Technik gedrillt werden kann und wenig anfällig gegen UV- Strahlung und Pilzbefall ist.
  • mit weniger Flächenbedarf für Greening
  • Mais vergleichbarem Biogasertrag durch höhere Grünmasse 
  • deutlich kostengünstigeren Kosten als Maisanbau

Die Anfangsentwicklung von GreenStar nach der Aussaat ist verhalten, sodass eine Unkrautkontrolle notwendig ist. Die wirtschaftlich ertragreiche Nutzung liegt bei etwa 7 Jahren.   

 

Bescheinigung über die Erteilung des gemeinschaftlichen Sortenschutzes

                                                      Flächen- und Nutzungsnachweis (FNN) 2017

 

Die Codenummer im Mehrfachantrag 2017 ist 853. Das Gras gilt als Dauerkultur und darf 10 Jahre ohne Verlust des Ackerstatus genutzt werden.

Eine neue Möglichkeit und Chance für die Agrarwirtschaft: 

Agrophotovoltaik- Anlagen

Agrophotovoltaik-Anlagen haben sich als praxistauglich erwiesen. Die Kosten sind bereits heute mit Solar-Dachanlagen wettbewerbsfähig, die Ergebnisse von Referenzanlagen sind vielversprechend.  AgroPV-Anlagen sind in hohem Maße wirtschaftlich. 

 

                  Fraunhofer Referenzanlagen


GreenStar und Agrophotovoltaik

Die Erzeugung von Solarstrom ist für Landwirte rund zehnmal lohnender ist als der Anbau von Nutzpflanzen.  Die Fraunhofer Innovationsgruppe APV-RESOLA präsentiert mittlerweile eine neue Form von PV-Anlagen, in der neben der Stromerzeugung auch die landwirtschaftliche Fläche zum Nutzpflanzenanbau erhalten bleibt. Aus energetischer Sicht ist diese Doppelnutzung einer Ackerfläche deutlich effizienter als der reine Anbau von Energiepflanzen, der in Deutschland immerhin 18 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen ausmacht. Sie ist auch erheblich effizienter als die reine Nutzung der Fläche als PV- Anlage.

Die Innovation besteht darin, dass die Kollektoren  höher als 2 m angebracht werden. Wenn dann der Abstand zwischen den Kollektorreihen etwa das Dreifache der Kollektorhöhe beträgt, erhält man eine nahezu gleichmäßige Lichtbestrahlung des Bodens. Das Pflanzenwachstum wird dadurch nicht beeinträchtigt, da die Photosynthese der Pflanzen bei diffusem Licht besser als bei direkter Sonneneinstrahlung abläuft.

Biomasse ist kein Müll,- es ist ein wertvoller Rohstoff

Die Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft

Kontaktieren Sie uns für eine erste,  kostenlose Beratung und Information zu allen Fragen der ökosozialen Landwirtschaft oder der Kreislaufwirtschaft.

Für Ihre Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da.
Festnetz: +49 8051 964 5727

Mobil: +49 171 5422 121
oder
schreiben Sie einfach eine E-Mail:

Die Lösung kommunaler Probleme in der Abfallwirtschaft

Die Abfallentsorgung muss neu definiert werden.

Das Wegwerfen wertvoller Rohstoffe wird ersetzt durch intelligente Nutzung und Verarbeitung der Wertstoffe

Durch Müll verursachte Umweltschäden beseitigen und neue Schäden vermeiden,- aber wie?

Auch hierzu  beantworten wir gerne Ihre Fragen persönlich 

Festnetz: +49 8051 964 5727

Mobil: +49 171 5422 121

Anwendungen

Mit Biogas und Agrophotovoltaik  Strom produzieren. Mit Biostrom E-Auto fahren

 

Wir wollen das E- Auto

 

Der Anteil von Biomasse im Haushaltsmüll beträgt weltweit etwa 50%.

Die Verstromung auch dieser Biomasse über Biogasanlagen ist ein wichtiger Beitrag zur Bereitstellung des benötigten Stroms als erneuerbare Energie und entlastet  die Umwelt                                                                                                 

Warum wir lieben, was wir tun


Jeder Beitrag zum Schutz unserer Natur und Umwelt,-sei er auch noch so klein,-hilft allen Menschen, unser gemeinsames Leben auf dieser unserer einzigen Erde ein wenig lebenswerter zu machen. Deshalb lieben wir unsere Arbeit.

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