Diese Internetpräsenz soll allen Menschen die intelligente Verwendung von Abfällen zum Schutz von Luft, Wasser, Boden und Rohstoffen näher bringen. Wirtschaftlich nachhaltige, innovative Systeme, Verfahren  und Anwendungen zur Verwirklichung dieses Zieles werden hier aufgezeigt und erklärt.

Nur gemeinsam können wir die dringend notwendigen Veränderungen bewältigen.

 

Dabei ist auch wichtig, dass nachhaltige Ethikgrundsätze für das wirtschaftliche Handeln der Unternehmen gelten, die in diesem Geschäftsfeld tätig sind. 

 

 

 

Respektvoller Umgang mit Mensch,

Tier und Natur

Faire Geschäftspolitik gegenüber Kunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern und Lieferanten

Ressourcen schonende, ökologische, nachhaltig wirksame Technologien und Produktionsmethoden sind unerlässlicher Bestandteil unseres zukünftigen Handelns.

 



Wir sind Ihre zuverlässigen Partner für

Biofermenter   Energiegras  Photovoltaik

Smart Solarhome- Systeme 

und

Agrophotovoltaik 

für die Landwirtschaft

Biogas Engineering

Smart Solarhome Systeme

Kreative Photovoltaik 


Planung -  Finanzierung - Bau - Betrieb - Ertragsgarantie


Sie sind

Liebhaber von reiner Luft, sauberem Wasser, unbelasteter Böden und dem schonenden Verbrauch von Rohstoffen. Wenn Sie Energieberater, Architekt, Hausbesitzer, Energie- Erzeuger, im kommunalen Sektor tätig oder Landwirt sind, interessieren sich bestimmt auch für eine umweltfreundliche und wirtschaftlich attraktive Nutzung unserer Rohstoff- Ressourcen und Energie- Erzeugung.

 

Willkommen bei 


Ich bin

Ernst Lages, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Senior- Experte für Erneuerbare Energien und seit über 30 Jahren im Bereich der erneuerbaren Energien zur Freude meiner Kunden international tätig.

So erreichen Sie uns:

Terracrop, Seestraße 2, 83253 Rimsting/Chiemsee. Phone: +49 8051 9645727, Fax: +49 3222 6425473, Mobile: +49 171 5422121, E-Mail: elages@t-online.de, terracrop@gmail.com,

Web: http://www.terracrop.com, facebook:https://www.facebook.com/ernst.lages, Twitter: https://twitter.com/ernst_lages,  Instagram: terracroplebenohnemuell

 

Unsere Landwirte sind Wegbereiter zur ökosozialen Landwirtschaft

Jede Art von Ernährung verursacht Leid, denn um zu essen, müssen wir anderen immer etwas wegnehmen. Wir schaden entweder den Tieren, dem Ackerland oder anderen Menschen.

Um zum Beispiel Maiszucker zu gewinnen, der in praktisch allen industriell verarbeiteten Nahrungsmitteln steckt – auch den vegetarischen –, hat man weltweit riesige, industriell genutzte Landflächen zu Monokulturen umgewandelt.

Bauern, die Viehzucht als Teil eines integrierten biodynamischen Systems der Nahrungsmittelerzeugung betreiben, das Fleisch ihrer artgerecht gehaltenen Tiere verkaufen und ihre Höfe umweltbewusst führen, sind ein unschätzbarer Beitrag zur ökosozialen Landwirtschaft. Es sind Familienbetriebe, denen auch das Wohl der Gemeinschaft am Herzen liegt. Es ist humaner und deshalb sinnvoller, diese Art der Nahrungsmittelerzeugung zu unterstützen, statt das bestehende System industrieller Nahrungsmittelproduktion zu fördern.

Als Landwirt nutzen Sie bereits eine Biogasanlage oder interessieren sich für das Thema "Biogasanlagen wirtschaftlich bauen und betreiben". Sie haben längst erkannt, dass die Landwirtschaft die Schlüsseldisziplin für die nachhaltige Entwicklung  Ihrer Familie und aller Menschen ist. Deshalb wissen Sie, wie wichtig die Zukunftsfähigkeit Ihrer Arbeit ist. Und Sie wissen auch, dass es besser ist, wenn Sie bei Ihren wichtigen Entscheidungen die richtige Hilfe und Unterstützung bekommen. 

Zum Beispiel für eine Flexibilisierung Ihrer Biogasanlage.

Sie können seit dem EEG 2012 mit dem Wechsel von der Einspeisevergütung in die Direktvermarktung in den Genuss rechtlich abgesicherter Zusatzerlöse kommen. Diese sog. Flexibilitätsprämie wird über die Förderdauer von 10 Jahren gezahlt und deckt damit in etwa die erforderlichen Zusatzinvestitionen bei der erweiterten Anlagentechnik ab. Die Flexibilitätsprämie wird unter der Prämisse ausgezahlt, dass die zusätzlich installierte Leistung nicht durchgängig abgerufen wird. Sowohl Bestands- wie auch Neuanlagen erhalten eine Förderung, wobei die Prämie für Bestandsanlagen mit 130 € pro kW zusätzlich installierter Leistung deutlich höher liegt als bei Neuanlagen mit 40 €/kW. Weitere Einnahmen können über die gezielte Stromvermarktung erschlossen werden. Diese zusätzlichen Vermarktungserlöse sind vor allem von den tatsächlichen technischen Möglichkeiten zur flexiblen Betriebsweise der Anlage (Leistung, Leistungsänderungsgeschwindigkeit, Speicherfähigkeit von Biogas und Wärme) abhängig. Durch eine flexiblere Energieerzeugung ergeben sich zudem unter Umständen auch Vorteile im Hinblick auf den Anlagenbetrieb bzw. vor allem auf die bedarfsorientierte Wärmeerzeugung, da ein größeres Leistungsband zur Verfügung steht.

Warum Biofermenter für unsere Zukunft lebenswichtig sind 

Biogasanlagen sind grundlastfähig, sie liefern immer Strom, auch ohne Wind und Sonne und sie liefern einen unbelasteten Biodünger zur Bodensanierung. Die üblicherweise in der Landwirtschaft anfallende Biomasse,- wie Maispflanzen, Energiegras, Gülle und Mist wird in einer Biogasanlage fermentiert und daraus Biomethan produziert. Fermentierte, unbelastete Gärrückstände sind bester Biodünger und deutlich weniger aggressiv als frische Gülle oder Mist.

Erfolgsgeschichte Biogasanlagen in Bayern

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR) sieht in der Nutzung der Bioenergie weiterhin einen viel versprechenden Ansatz zur Deckung des Primärenergiebedarfs. Ihren Kalkulationen zufolge könnte Deutschland diesen im Jahr 2050 zu gut einem Viertel aus einheimischer Biomasse decken. Den Löwenanteil soll dabei die Landwirtschaft liefern – mit Energie aus Gülle, Mist und Stroh, vor allem aber aus Energiepflanzen. Auch wenn man naturschutzfachliche Einschränkungen berücksichtige, könne deren Anbaufläche von 2,2 Millionen Hektar im Jahr 2015 auf bis zu vier Millionen Hektar im Jahr 2050 ausgedehnt werden.

Das Ziel: Mehr Biogas ohne Mais

Einige Hoffnung setzen die FNR Experten zum Beispiel auf die Durchwachsene Silphie (Silphium perfoliatum). Der Anbau dieses aus Nordamerika stammenden Korbblütlers ist derzeit noch relativ teuer und beschränkt sich in Deutschland daher auf wenige hundert Hektar. Dafür liefert das Gewächs aber unter guten Bedingungen Erträge und Methanausbeuten, die durchaus mit denen von Mais mithalten können – und das bei geringerer Erosionsgefahr und weniger Dünger und Pflanzenschutzmitteln. Zudem punktet das Gewächs mit gelben Blüten, das Bienen und andere Insekten in der relativ nahrungsarmen Zeit zwischen Juli und September mit Pollen und Nektar versorgt. 

Gemeinsam mit dem Energiegras GreenStar stehen der Landwirtschaft damit aktuell zwei erfolgversprechende Energiepflanzen zur Verfügung.  Im gemischten Anbau stellen diese eine deutliche Verbesserung der Problematik Bodenerosion, Überdüngung, Unkrautbekämpfung und Artensterben durch den Energiemaisanbau dar.

Beste Ergebnisse mit Biodünger vom Biofermenter

Eine vielversprechende Alternative  zu Mais:

Energiegras  der zweiten Generation

 

Der Methangas- Ertrag ist vergleichbar mit Mais:

ca. 100 m³/t FM


GreenStar: ein horstbildendes Riesen-Weizengras mit

  • tiefreichendem Wurzelsystem
  • Hoher Trockentoleranz
  • hoher Frosthärte ab 3-Blatt-Stadium
  • lang anhaltendem Wachstum bis in den Oktober hinein
  • der Fähigkeit, Humus zu bilden  
  • hoher Keimfähigkeit
  • mehrjährigem Wachstum
  • ausdauernden oder perennierenden Eigenschaften, mehrere Jahre alt werdend und dabei jährlich blühend und fruchtend
  • geringen Bodenansprüchen. Deshalb ist die Pflanze auch für schwächere Standorte bestens geeignet
  • dem Vorteil der Reduzierung der Brutto- Ackerfläche
  • der Eigenschaft, dass im Gegensatz zu vielen anderen Energiepflanzen, wie etwa der Durchwachsenen Silphie, das mehrjährige  Energiegras Greenstar mit herkömmlicher Technik gedrillt werden kann und wenig anfällig gegen UV- Strahlung und Pilzbefall ist.
  • mit weniger Flächenbedarf für Greening
  • Mais vergleichbarem Biogasertrag durch höhere Grünmasse 
  • deutlich kostengünstigeren Kosten als Maisanbau

Die Anfangsentwicklung von GreenStar nach der Aussaat ist verhalten, sodass eine Unkrautkontrolle notwendig ist. Die wirtschaftlich ertragreiche Nutzung liegt bei etwa 7 Jahren.   

 

Bescheinigung über die Erteilung des gemeinschaftlichen Sortenschutzes

                                                      Flächen- und Nutzungsnachweis (FNN) 2017

 

Die Codenummer im Mehrfachantrag 2017 ist 853. Das Gras gilt als Dauerkultur und darf 10 Jahre ohne Verlust des Ackerstatus genutzt werden.

Pflugregelung ab 1.4.2018

Danach behalten Flächen, auf denen Landwirte mehrere Jahre hintereinander Grünfutterpflanzen anbauen, den Ackerstatus, wenn Sie diese mindestens alle fünf Jahre pflügen. Praktisch bedeutet das, dass Landwirte wie bisher auch, einen Antrag an die Förderbehörde stellen müssen, wenn sie Dauergrünland umpflügen wollen. Neu ist, dass sie nun auch melden sollen, wenn sie begrünte Ackerflächen oder begrünte Brache umpflügen und danach wieder Gras einsäen wollen. Tut ein Landwirt dies nicht, gilt der Fünfjahreszeitraum nicht als unterbrochen und er verliert nach fünf Jahren Grünland ohne „gemeldetes“ Umpflügen den Ackerstatus.

 

Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Home-top-News-Pflugregelung-kommt-zum-1-April-9134462.html

Eine neue Möglichkeit und Chance für die Agrarwirtschaft: 

Agrophotovoltaik- Anlagen

Agrophotovoltaik-Anlagen haben sich als praxistauglich erwiesen. Die Kosten sind bereits heute mit Solar-Dachanlagen wettbewerbsfähig, die Ergebnisse von Referenzanlagen sind vielversprechend.  AgroPV-Anlagen sind in hohem Maße wirtschaftlich. 

Quelle: Fraunhofer ISE

 

                  Fraunhofer Referenzanlagen


AgroPv- Feld für GreenStar Energiegras-  oder Energiemaisernte mit Häcksler und Ladewagen

Durchfahrtsbreite: 12,0m, Durchfahrtshöhe 6,5m

GreenStar und Agrophotovoltaik

Die Erzeugung von Solarstrom ist für Landwirte rund zehnmal lohnender als der Anbau von Nutzpflanzen.  Die Fraunhofer Innovationsgruppe APV-RESOLA präsentiert mittlerweile eine neue Form von PV-Anlagen, in der neben der Stromerzeugung auch die landwirtschaftliche Fläche zum Nutzpflanzenanbau erhalten bleibt. Aus energetischer Sicht ist diese Doppelnutzung einer Ackerfläche deutlich effizienter als der reine Anbau von Energiepflanzen, der in Deutschland immerhin 18 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen ausmacht. Sie ist auch erheblich effizienter als die reine Nutzung der Fläche als PV- Anlage.

Die Innovation besteht darin, dass die Kollektoren  höher als 2 m angebracht werden. Wenn dann der Abstand zwischen den Kollektorreihen etwa das Dreifache der Kollektorhöhe beträgt, erhält man eine nahezu gleichmäßige Lichtbestrahlung des Bodens. Das Pflanzenwachstum wird dadurch nicht beeinträchtigt, da die Photosynthese der Pflanzen bei diffusem Licht besser als bei direkter Sonneneinstrahlung abläuft.

Biomasse ist kein Müll,- es ist ein wertvoller Rohstoff

Die Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft

Kontaktieren Sie uns für eine erste,  kostenlose Beratung und Information zu allen Fragen der ökosozialen Landwirtschaft oder der Kreislaufwirtschaft.

Für Ihre Fragen sind wir gerne persönlich für Sie da.
Festnetz: +49 8051 964 5727

Mobil: +49 171 5422 121
oder
schreiben Sie einfach eine E-Mail:

Die Lösung kommunaler Probleme in der Abfallwirtschaft

Die Abfallentsorgung muss neu definiert werden.

Das Wegwerfen wertvoller Rohstoffe wird ersetzt durch intelligente Nutzung und Verarbeitung der Wertstoffe

Durch Müll verursachte Umweltschäden beseitigen und neue Schäden vermeiden,- aber wie?

Auch hierzu  beantworten wir gerne Ihre Fragen persönlich 

Festnetz: +49 8051 964 5727

Mobil: +49 171 5422 121

Anwendungen

Mit Biogas und Agrophotovoltaik  Strom produzieren. Mit Biostrom E-Auto fahren

 

Wir wollen das E- Auto

 

Der Anteil von Biomasse im Haushaltsmüll beträgt weltweit etwa 50%.

Die Verstromung auch dieser Biomasse über Biogasanlagen ist ein wichtiger Beitrag zur Bereitstellung des benötigten Stroms als erneuerbare Energie und entlastet  die Umwelt                                                                                                 

Warum wir lieben, was wir tun


Jeder Beitrag zum Schutz unserer Natur und Umwelt,-sei er auch noch so klein,-hilft allen Menschen, unser gemeinsames Leben auf dieser unserer einzigen Erde ein wenig lebenswerter zu machen. Deshalb lieben wir unsere Arbeit.